Unsere Landwirtschaft: Hühnerstall, Olivenhain und Gemüsegarten.

Frère Benoît : heureux comme un coq en pâte !

Hahn und Hennen genießen ein Stückchen Freiheit
unter dem wachsamen Auge von Bruder Benoît.

Vor einigen Monaten haben wir Zwanzig junge Hühner erworben und provisorisch in dem Teil des “Hauses St. Johannes” untergebracht, der noch als Stall dient. Sie werden mit “Häppchen” versorgt und vergelten uns das großherzig mit im Schnitt 15 Eiern pro Tag. Wir hoffen, dass wir die Hühner bald im ehemaligen Hühnerstall unterbringen können ; er liegt etwa 50 Meter entfernt am Rand des Dorfes.

Le futur poulailler et le mur écroulé, à reconstruire.

Der künftige Hühnerstall und die
zusammengestürzte Mauer, die
neu erriochtet werden muß.

Dieser Hühnerstall ist zum Teil renoviert, er steht auf einer engen Terrasse, deren etwa 15 Meter lange Mauer zusammengestürzt ist. Auch sie muss wieder aufgerichtet werden. Wir hoffen auf die Vorsehung, dass wir diese neue Wohnstätte weiter vollenden können, in der unsere lieben Hühner dann Eier legen, brüten und Bewegung finden können, nach Lust und Laune auf einem gut hergerichteten Gelände..

Frère Gabriel

Bruder Gabriel.

Zum Kauf des Hauses St. Johannes gehörte auch ein gelände mit gut 40 Olivenbäumen: eine große Freude für die Mönche, die in der landwirtschaftlichen Arbeit eine wichtige Quelle für die in der landwirtschaftlichen Arbeit eine wichtige Quelle für ihre Gesundheit und ihre Ausgeglichenheit finden. Im vergangenen Frühling haben wir die Bäume  beschnitten, damit ein möglischst großer Ertrag erzielt werden kann. Wie das Sprichwort sagt, beginnt die Ernte am Fest der hl. Katharina. In den ligurischen Hügeln braucht man 5 bis 7 Kilo Oliven für einen Liter Öl, und in diesem Jahr trug jeder Baum etwa 15 Kilo Früchte. Wir können also darauf hoffen 80 Liter zu bekommen: das wäre ein sehr schöner Anfang.

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«Die Arbeit ist eine ausgezeichnete Vorbereitung auf das innere Leben.
Je mehr ihr euch auf das innere Leben konzentriert, desto mehr werdet
ihr die Arbeit begreifen». Dom Romain

Die Leute Im Dorf sind sehr froh, dass wir den Olivenhain wieder bewirtschaften, deren Bearbeitung mehr un mehr dem Tourismus zum Opfer fällt. Alle Bauern der Gegen wissen, dass es die Mönche von Lérins waren, welche den olivenanbau nach Ligurien brachten. Dieser geschichtliche Aspekt macht uns in ihren Augen sympatisch und schätzenswert.

Ansonsten haben wir einen Gemüsegarten von etwa 300 m2, der uns in diesem Jahr viel Gemüse gebracht hat: Bohnen, Zwiebeln, grüne und weiße Bohnen, eine Fülle an Tomaten, Gurken, Brokkoli, Salate, Radieschen, Auberginen, grünen und roten Paprika, Porree usw.

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