(Français) 21 mars, fête de Saint Benoît.

Don Giovanni célèbrant la messe solennelle de Saint Benoît.

Don Giovanni célèbrant la messe solennelle de Saint Benoît.

Ce vendredi 21 mars, Villatalla est en fête. Les cloches sonnent à toutes volées et les villageois s’empressent vers la petite paroisse Saint Michel pour assister à la messe solennelle, présidée par Don Giovanni Pina (jeune prêtre ordonné le mois dernier).

Don Ivo lors de sa prédication.

Don Ivo lors de sa prédication.

Don Ivo, (chanoine prévôt de la Basilique Saint-Maurice de Porto-Maurizio) rappelait dans sa prédication les chapitres principaux de la Sainte Règle qui réside en l’obéissance et l’humilité. Don Francesco (professeur au séminaire) accompagne à l’orgue qui n’avait plus sonné depuis le rappel à Dieu de notre chère doyenne Flavia. Don Marco (chanoine qui vient nous donner des cours de liturgie) est cérémoniaire.

Le RP Prieur, Don Tomaso, Don Carmelo et Fr. Gabriel.

Le RP Prieur, Don Tomaso, Don Carmelo et Fr. Gabriel.

C’est aussi le jour anniversaire de notre curé Don Tomaso. Après la messe, nous sortons en procession. Puis un apéritif soigneusement dressé attend devant l’église où nous échangeons quelques paroles avec nos hôtes. à midi, nous chantons Sexte, avant de nous rendre chez Clara (une pieuse femme de Villatalla) qui a préparé un copieux repas, assistée par d’autres fidèles du village.

A la fin du repas, nous remercions nos hôtes et nous les raccompagnons charitablement avant de retourner chanter l’office de None. Encore un grand merci à tous ces prêtres qui sont venus partager avec nous une si belle solennité.

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27. Januar: großer Ausflug zu Bruder Toussaint

L'ermitage de Frère Toussaint et le Sanctuaire des saints Côme et Damien.

Bruder Toussaints Einsiedelei beim
Heiligtum der hll. Cosmas und Damian.

Nach Weinachten und Neujahr is est Zeit für die große gemeinschaftliche Wanderung. Mit dem Auto kommen wir nach einer Stunde Fahrt zur Eremitage unseres Bruders Toussaint. Sie liegt auf 1000 m. Höhe im Hinterland von Albenga, 10 km. vom nächsten Dorf entfernt. Nach 21 Jahren klösterlichen Lebens in Le Barroux und zwei Jahren bei Pater Jehan in Villatalla führt Bruder Toussaint mit Erlaubnis von Bischof Oliveri ein Einsiedlerleben nahe beim  Heiligtum der hll. Cosmas und Damian. Tag und Nacht betet er dort für die Kirche und für seine Brüder in der Welt. Seine Spiritualität ist die der Wüstenväter, deren eifrige Lektüre am Anfang seiner Berufun stand. Er bittet Sie ihm zu helfen, seine Einsiedelei und einen kleinen Anbau einzurichten, den er braucht und den er selbst errichten will.

Fr. Toussaint et la communauté.

Eine Pause zur Bewunderung der schönen Landschaft.

Gebet am Heiligtum, ein langer Spaziergang und ein Picknick auf dem baumlosen Bergrücken oberhalb von Albenga, von der aus man einen sehr beeindruckenden Blick auf die Landschaft hat, geistliche Gespräche und der Austausch manchmal spaßiger klösterlicher Erinnerungen waren die Kennzeichen eines brüderlichen, fröhlichen und entspannenden Beisammenseins. Am Abend verlierßen wir wir uns nicht ohne Bedauern, und beim Gesang der Vesper und dem Rosenkranzgebet erreichten wir unser Kloster in Villatalla. Ein Herzlicher Dank gilt Bruder Toussaint für diese Zeit der Entspannung, der Freude und der brüderlichen Liebe.
P.S : Bruder Toussaint verkauft Hunde “Hirten aus Mittelasien”: www.chiens.b67.me
Adresse : Fra’ Toussaint Menut - Località Colle San Cosimo - I-18020 Borghetto d’Arroscia (IM)
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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2014 !

Carte_Web_allemand“Weihnachten naht. Im Himmel herrscht große Freude, und auf der Erde ein wenig Friede trotz der Prüfung  des Exils, die durch die Verhärtung der Menschen immer bitterer wird !” Diese Wort richtete Dom Gérard am 8. Dezember 1990 an die Freunde des Klosters, und ihr Nachhall ist heute noch aktueller als zuvor in dieser so dunkeln und dekadenten Periode unserer Geschichte, in der das Böse so spektakulär zunimmt: nach Scheidung und Abtreibung kommt nun die Homo”ehe” und in deren Gefolge bald auch die Adoption von Kindern, und weiterhin, eben jetzt, das Verschwinden der Vaterländer, der Länder unserer Väter, verwurzelt in der christlichen Zivilisation und nun ausgeliefert an eine okkulte weltweite Macht, welche die Familien, die Nationen und die Völker zerstört: wieviele Gründe zur Verzweiflung gibt es doch, werden Sie mir jetzt sagen !

Und doch: Weihnachten naht, und mit ihren Texten und ihren Gesängen erhebt die Kirche unsere betrübten Herzen: “Morgen”, sagt sie, “wird getilgt die Bosheit der Erde und herrschen wird über uns der Heiland der Welt”, und während der Heiligen Nacht: “Der Himmel hat die Erde heimgesucht, ein Heiland ist uns geboren !”

Liebe Freunde und Wohltäter, die Gemeinschaft der Benediktinermönche der Immakulata wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein neues Jahr voller Gnaden, in der Hoffnung auf das Heil unserer Seelen, unserer Familien und unserer Vaterländer.

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Die Mönche von Villatalla brauchen Ihre Hilfe !

La maison Saint-Jean à restaurer depuis le toit jusqu'à la bergerie du rez de chaussé aménagée provisoirement en poulailler.

Das St.-Johannes-Haus muss von der Erdgeschoss
bis zum Dach erneuert werden. Noch ist es ein
provisorischer Hühnerstall.

Im vergangenen Jahr haben wir Sie bereits um Ihre Unterstützung und Hilfe beim Kauf eines Hauses gebeten, welches wir für die weitere Entwicklung unserer Gemeinschaft brauchten. Der Vorbesitzer war großzügigerweise mit einer Abzahlung in drei Jahresbeträgen einverstanden. Dank ihrer Spenden konnten wir die erste Rate von 30.000 € bezahlen. Ende Dezember diesen Jahres müssen wir die zweite Rate entrichten.
Und unglücklicherweise regnet es in dieses Haus hinein: das Dach muss erneuert werden ! Das Erdgeschoss, eine ehemalige Schäferei mit einem Gewölbe, soll hergerichtet werden und dann unser künftiger Kapitelsaal sein. Vorläufig haben wir unsere Hühner dort untergebracht !
Le poulailler qui deviendra… la salle capitulaire

Der Hühnerstall wird dann… Kapitalsaal.

Le mur du futur poulailler, à relever en pierre sèches

Die Mauer des künftigen Hühnerhofs soll als Trockenmauer neu errichtet werden.

Wir richten ihnen am Dorfrand auf einer Terrasse einen Hühnerhof ein, der noch restauriert werden muss. Die Stützmauer der Terrasse jedoch, 15 m. lang und 4 m. hoch, ist zusammengestürzt und muss neu errichtet werden, und auch dafür brauchen wir Sie. Liebe Freunde, die Sie uns jetzt lesen, seien Sie unsere Vorsehung ! Das Almosen ist auch eine Weise, gottgefällig zu sein und seine Gnade zu verdienen. Danke, dass Sie es uns ermöglichen unser Werk des Gebets und der Heiligung fortzusetzen und weiter aufzubauen, ein Werk das von unseren Gründern, dem hw. Pater Muard, Dom Romain Banquet und Dom Gérard begonnen und überliefert wurde. Von ganzem Herzen: Ihnen allen gilt unser dank !
Gott segne Sie in Ihren Familien und in Ihrer Arbeit ! Und möge die Unbefleckte Jungfrau Sie durch ihre mütterliche und mächtige Fürsprache Ihnen den wertvollsten aller Schätze zukommen lassen, die Liebe Gottes und die Nächstenliebe !
 !
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Unsere Landwirtschaft: Hühnerstall, Olivenhain und Gemüsegarten.

Frère Benoît : heureux comme un coq en pâte !

Hahn und Hennen genießen ein Stückchen Freiheit
unter dem wachsamen Auge von Bruder Benoît.

Vor einigen Monaten haben wir Zwanzig junge Hühner erworben und provisorisch in dem Teil des “Hauses St. Johannes” untergebracht, der noch als Stall dient. Sie werden mit “Häppchen” versorgt und vergelten uns das großherzig mit im Schnitt 15 Eiern pro Tag. Wir hoffen, dass wir die Hühner bald im ehemaligen Hühnerstall unterbringen können ; er liegt etwa 50 Meter entfernt am Rand des Dorfes.

Le futur poulailler et le mur écroulé, à reconstruire.

Der künftige Hühnerstall und die
zusammengestürzte Mauer, die
neu erriochtet werden muß.

Dieser Hühnerstall ist zum Teil renoviert, er steht auf einer engen Terrasse, deren etwa 15 Meter lange Mauer zusammengestürzt ist. Auch sie muss wieder aufgerichtet werden. Wir hoffen auf die Vorsehung, dass wir diese neue Wohnstätte weiter vollenden können, in der unsere lieben Hühner dann Eier legen, brüten und Bewegung finden können, nach Lust und Laune auf einem gut hergerichteten Gelände..

Frère Gabriel

Bruder Gabriel.

Zum Kauf des Hauses St. Johannes gehörte auch ein gelände mit gut 40 Olivenbäumen: eine große Freude für die Mönche, die in der landwirtschaftlichen Arbeit eine wichtige Quelle für die in der landwirtschaftlichen Arbeit eine wichtige Quelle für ihre Gesundheit und ihre Ausgeglichenheit finden. Im vergangenen Frühling haben wir die Bäume  beschnitten, damit ein möglischst großer Ertrag erzielt werden kann. Wie das Sprichwort sagt, beginnt die Ernte am Fest der hl. Katharina. In den ligurischen Hügeln braucht man 5 bis 7 Kilo Oliven für einen Liter Öl, und in diesem Jahr trug jeder Baum etwa 15 Kilo Früchte. Wir können also darauf hoffen 80 Liter zu bekommen: das wäre ein sehr schöner Anfang.

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«Die Arbeit ist eine ausgezeichnete Vorbereitung auf das innere Leben.
Je mehr ihr euch auf das innere Leben konzentriert, desto mehr werdet
ihr die Arbeit begreifen». Dom Romain

Die Leute Im Dorf sind sehr froh, dass wir den Olivenhain wieder bewirtschaften, deren Bearbeitung mehr un mehr dem Tourismus zum Opfer fällt. Alle Bauern der Gegen wissen, dass es die Mönche von Lérins waren, welche den olivenanbau nach Ligurien brachten. Dieser geschichtliche Aspekt macht uns in ihren Augen sympatisch und schätzenswert.

Ansonsten haben wir einen Gemüsegarten von etwa 300 m2, der uns in diesem Jahr viel Gemüse gebracht hat: Bohnen, Zwiebeln, grüne und weiße Bohnen, eine Fülle an Tomaten, Gurken, Brokkoli, Salate, Radieschen, Auberginen, grünen und roten Paprika, Porree usw.

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Rom : Summorum-Pontificum-Wallfahrt

5SPOIm Rahmen des Jahres des Glaubens hatte der Coetus Internationalis Summorum Pontificum seine zweite Rom-Wallfahrt vom 24. bis 27. Oktober organisiert. Angesichts der Verfolgung (der Ausdruck ist genau zutreffend) der Apostolischen Kongregation der Franziskaner der Immakulata und ihres Gründers Pater Stefano Manelli wollten wir die Sache der Tradition unterstützen, insbesondere das absolute Recht auf den Gebrauch des traditionellen Meßritus, indem wir aktiv an dieser Wallfahrt teilnahmen, die von Herrn Pater Claude Barthe geleitet wurde. Diese vier Tage waren angefüllt von Messfeiern und Pontifikalvespern, Kreuzwegen und Rosenkranzgebeten, runden Tischen und offiziellen Treffen.
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Card. Castrillón Hoyos zelebriert die Pontifikalmesse am Altar des Stuhles Petri .

Diese Wallfahrt war auch die Gelegenheit, den frommen Besuch der vier großen römischen Basiliken zu wiederholen, darunter diejenige von St. Paul vor den Mauern, wo wir vom Vater Abt und seiner Gemeinschaft während unseres Auftenhaltes sehr gastfreundlich beherbergt wurden.

In der Grotte: Gebet zu Füßen des hl. Benedikt

Auch war dieses die Gelegenheit zu einer anderen Wallfahrt zu den Qellen des benediktinischen Lebens: die Grotte von Subiaco, wo der hl. Benedikt drei Jahre lebte und, wie der hl. Gregor erzählt, “wohnte allein in sich unter den Augen des himmlischen Zuschauers, weil er immer auf die Wachsamkeit über

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Die Gemeinschaft vor dem St.-Benedikt-Kloster in Subiaco.

La basilique Saint-Benoît construite sur la maison natale du saint patriarche.

Die Basilika des hl. Benedikt, erbaut auf dem Geburtshaus des heiligen Patriarchen.

sich selst bedacht war, sich immer vor den Augen des Schöpers sah. Er wohnte also in der Einöde in sich, insoferne er sich in seinen Gedankenkreis einschloß. Während nun der heilige Mann lange Zeit hindurch in jener Einöde immer mehr durch Tugenden und Wunder hervortat, scharte er viele zum Dienste des allmächtigen Gottes um sich.” Auf dem Rückweg von Rom nach Villatalla hielten wir in Nursia an, dem Geburtsort des hl. Benedikt und seiner Zwillingsschwester, der hl. Scholastika. Dort hatte der hochwürdige Pater Cassien Folsom 200 Jahre nach der Vertreibung der Mönche durch Napoleon Bonaparte zusammen mit seiner Gemeinschaft das Klosterleben wiederbegründet, und zwar in völliger Treue zu den Observanzen und zur liturgischen Tradition. Dort wurden wir mehr als brüderlich empfangen : beim Abschied wurden wir reichlich beschenkt, unter vielem anderen mit einer Kiste des berühmten Bieres, welches selbst am Tisch Papst Benedikts XVI. Geehrt und geschätzt wir. Bestellen kann man es hier au ihrer  Internetseite.

Erinnerungsfoto von unserem Besuch bei den Mönchen von Nursia.


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23. Oktober : Heimgang der ältesten Bewohnerin von Villatalla.

Flavia à l'orgue.

Flavia an der Orgel.

Nachdem sie drei Monate lang an den Folgen eines Schlaganfalles litt, gab Flavia, die älteste Einwohnerin von Villatalla, im Alter von 98 Jahren ihre Seele in die Hand ihres Schöpfers zurück. Bis zuletzt spielte sie an Sonn- und Feiertagen die Orgel. Jeden Nachmittag ging sie die einzige Straße zum Dorf entlang, sammelte Holz für den Winter und pflückte Blumen für die Muttergottes. Täglich nahm sie an der Vesper teil und betete mit der Gemeinschaft den Rosenkranz. Oft weinte sie um ihren Mann, den schönsten aller Männer, wie sie sagte, und im selben Jahr um ihren einzigen Sohn, der sehr jung bei einem Tauchunfall verstarb.

Flavia 98 ans et  le Rd Père Prieur.

Flavia, 98 Jahre alt, und der hw. H. Pater Prior.

Wir verlieren eine schöne Seele, aber für einen gut verdienten Himmel.

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16 Oktober : ein unerwarteter Klosterbesuch !

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Der hw. Herr Dom Christophe Chapuis, aus der Abtei
von En Calcat, beim Besuch in Villatalla.

Der hochwürdigste Vater Abt Dom Christophe Chapuis aus En Calcat hat uns einen Kurzbesuch abgestattet. Nach der konziliaren und nach konziliaren Krise, durch die auch sein Kloster gegangen ist, ist er außer der Handvoll der Älteren, die reagiert haven, der letzte Zeuge der Treue zum Geist unserer Gründer am Ende des 19. Jahrhunderts : Dom Romain Banquet und Frau Marie Cronier. Seine Ermutigungen, sein Rat und seine brüderliche Freundschaft waren uns immer eine Stärkung, eine Freude und eine Ermunterung, das klösterliche Werk fortzusetzen und zu erweitern, welches hier auf ligurischer Erde begonnen wurde, deren Schönheit allein schon zur Kontemplation einlädt.

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Noch ein Besuch – diesmal aus Brasilien !

Fr. Antoine et sa sœur Myriam venue du Brésil.

Bruder Antoine und seine Schwester Myriam aus Brasilien.

Bruder Antoine, Brasilianer und ehemaliger Novize von Pater Jehan in Le Barroux, ist nun seit mehr als einem Jahr in der Klostergemeinschaft. Seine große Schwester Myriam ist aus Salvador im Staat Bahia in Brasilien zu einem Besuch eingetroffen : die Wiedersehensfreunde wird von allen geteilt.
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15 August 2013: Einkleidung von Bruder Gabriel

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Der hw. Herr Pater Prior und Bruder Gabriel.

Am Fest der Himmelfahrt Mariens empfing Bruder Bertrand de Lapasse den heiligen Habit und trägt nunmehr den Namen Bruder Gabriel. Ist nicht sein Patron, der Erzengel, das Vorbild der Hingabe an die Muttergottes? Er, der doch die Aufgabe hatte, der Jungfrau das Geschenk ihrer Gottesmutterschaft und der Welt die Fülle der Gnaden zu verkünden ?

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Die Novizen.

“Höre, mein Sohn, auf die Weisung des Meisters, neige das Ohr deines Herzens, nimm den Zuspruch des gütigen Vaters willig an und erfülle ihn durch die Tat! So kehrst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurück, den du durch die Trägheit des Ungehorsams verlassen hast. An dich also richte ich jetzt mein Wort, wer immer du bist, wenn du nur dem Eigenwillen widersagst, für Christus, den Herrn und wahren König.” Prolog der Regel.

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… und die gesamte Klostergemeinschaft.

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