Festtag des heiligen Benedikt in Villatalla

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Der Generalvikar Mgr. Brancaleoni zelebriert die Messe

Der 11. Juli ist ein Freudentag im Kloster. Wie in jedem Jahr begehen wir an diesem Datum den Festtag des heiligen Benedikt. Die Kirche ist voll, wenn die heilige Messe im traditionellen Ritus gefeiert wird. Zelebrant ist der Generalvikar, Monsignore Giorgio Brancaleoni, und ihm assistieren Diakon und Subdiakon und andere Mitfeiernd. Unter den Gläubigen sind die, die vor allem unsere Gläubigen sind, unsere Freunde und Nachbarn, und dieses Jahr sind auch die Routiers der Scouts unitaires de France, der großen französischen Pfadfinder-Organisation dabei, neben einem guten Dutzend Diözesanpriester, die diesen Festtag mit uns begehen wollen.

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Das Erinnerungsfoto

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Festmahl unter dem Sonnenschirm

Nach der Zeremonie serviert uns unser weltlicher Oblate, Bruder Ange-Joseph, mit der Hilfe frommer Damen aus der Pfarrei eine ländliche Mahlzeit auf der Wiese, im Schatten der Kirche.
Pater Prior dankt allen, die im Himmel und auf der Erde dazu beigetragen haben, daß dieser so schöne Tag unter den Auspizien des heiligen Benedikt ein Erfolg wurde. Er bittet alle um ihr Gebet, daß der Herr uns viele heilige Berufungen sende.

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Unser großer Mönchsvater, der heilige Benedikt von Nursia

Bei dieser Gelegenheit machen wir uns diese Gedanken und dieses Gebet von größter Aktualität zu eigen, die Dom Gérard vor dreißig Jahren an die Freunde des Klosters richtete:
“Vor 1500 Jahren erhob sich vor dem tragischen Horizont der großen Invasionen die strahlende Gestalt des heiligen Benedikt, des Mönchsvaters des Abendlandes.
Sein von Wundern erfülltes Leben war eine Herausforderung an die Welt, die der unseren ein wenig ähnlich war durch die Grausamkeit, dadurch, daß sie der Agitation und dem Chaos ausgeliefert war. Um sich herum ließ er die Güte herrschen, die Milde und die kindliche Frömmigkeit. Seine Jünger bauten überall in Europa Klöster, lehrten die Völker das Beten und für Gott in der Hoffnung auf den Himmel zu arbeiten.
Möge der Schutz unseres großen Vaters, liebe Freunde und Wohltäter, sich wie ein Mantel des Friedens über Sie, über Ihre Familien und Ihr Heim ausbreiten. Möge er uns insbesondere eine lebendige Sehnsucht einflößen, Gott zu dienen, und auch ein großes Vertrauen in Seine Vorsehung”.

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